Puder – Die Session Tapes
„Catharina Boutari ist Hamburgs Göttin aus der Ideenmaschine, wenn es darum geht, den Soundtrack einer Stadt entscheidend mitzuprägen. Als Sängerin und Songschreiberin mit tollem Gespür für Melodien, als Label-Betreiberin mit dem Blick für das Unkonventionelle, selten Gewagte und als Theaterregisseurin für bunte Unterhaltung mit Tiefgang.“ Reeperbahnfestival Hamburg
2012 nennt sich Catharina Boutari "Puder" und veröffentlicht ihr Debutalbum "Puder". Nach etlichen Touren, einem Ausflug auf die Theaterbühne und der Premiere ihres Pop-Roadmovies „PuderZucker“ startet sie die Puder Session Tapes. Eine lose Reihe von internationalen Kollaborationen mit anderen Künstler*innen und begleitenden Dokumentationen der Hamburger Filmemacher Roman Schaible und Marie Krahl. 2016 - Session Tapes 1 + 2 mit Gregor Hennig/Bremen. 2018 - Session Tapes 3 mit Tom Gatza/Hamburg, 2020 - Session Tapes 4 + 5 mit Riad Abdel-Nabi/Amsterdam und Ulita Knaus, Ben Schadow (Rhonda) und Katrin Ost (August August)/Hamburg. 2021 - Session Tapes 6 mit Jules Maxwell (Dead Can Dance) / London, Tiana Kruškić / Braunschweig, Faravaz / Berlin. 2023 - Session Tapes 7 mit Eliën/Arnheim, Jorge da Rocha/Barcelona, St.James Park/Porto.
Für PUDER ist Pop nicht nur eine Pose. Pop ist Appell, ist urban, glamourös und immer ganz nah. Pop ist Mut, die Suche nach dem Unbekannten und Unkontrollierbaren. Oder wie David Bowie sagt:
„Always go a little further into the water than you’re feeling capable of going in. Go a little out in the depth and when you don’t feel your feet quite touching the bottom, you’re just about in the right place for stunning excitement.“
Album - Puder, 2012
Album - Session Tapes 1 + 2, 2017
EP - Session Tapes 3, 2019
Album - Session Tapes 4 + 5, 2020
Single - Tunnels, 2021
Single - Spices, 2021
Single - Airplane Dreams, 2021
Single - Let Us Talk, 2022
Single - Of elephants and Monsters 2023
Album - Session Tapes 7, 2024 (Digital) und 2025 (Vinyl)
Videos
Session Tapes 7
„Ein überraschendes, wunderschönes und empfehlenswertes Werk, das euch in den nächsten Monaten begleiten sollte.“ Jazznrhythm.com
„Dieses Werk spiegelt ihre Fähigkeit wider, emotionale Tiefe und kreative Fantasie miteinander zu verbinden. Dabei lässt sie die Zuhörenden in eine intensive Welt voller poetischer Klänge und atmosphärischer Schönheit eintauchen, sodass jegliches Zeitgefühl vergeht.“ Femalevoices.de
"On My Sofa" kommt dabei als ätherische E-Pop-Elegie daher, "Dreamer's Disease" ist ein mit R'n'B und jazzigen Club-Vibes unterlegtes Klagelied, "Particles" überzeugt mit klassischen Dreampop und Trip-Hop Elementen, "Phone Calls" ist eine Art Torchsong-Gospel und "Howl" überrascht mit einer organischen Folk-Basis und hymnischen Harmoniegesängen. (Gästeliste.de)
“Höhepunkt des Albums ist der Track „Particles“, eine elegische, schon fast pastorale Pop-Hymne mit dreistimmigem Gesang und dem schönen Refrain, “And my worries they drift away into particles into space”. Bemerkenswert auch, wie sich Élénie Wagner aka Eliën in „On My Sofa“ in opernhafte Höhen schraubt oder einem das schlichte „Howl“, ebenso mehrstimmig dargeboten, in Bann zieht.” (Der Neue Tag)
„Grenzgang zwischen Pop, Performance und Produktionsexperiment.“
„Howl, eine Ballade auf heißer Glut.“ BRF1 Chanson, Lieder und Folk
„Transeuropäischer Pop“ Tonart Deutschlandsfunk
"Wer Vielfalt liebt und Abwechslung, der darf sich dieses feine Glanzprodukt der ganz besonderen Art nicht entgehen lassen. Oh ja, denn das PUDER-Album mit dem sperrigen Titel „Aha. Ok. Let's Surf The Planet.“ lässt uns nicht nur über den Planeten surfen, sondern erscheint auf einem schwer beeindruckenden, kunterbunt gesprenkelten Motiv-Vinyl, welches im Grunde zugleich Plattencover und Langrille ist. Doch geht es natürlich nicht nur um gestalterische Aspekte – so bewundernswert die auch sind – sondern um die Musik hinter bzw. auf dem transparenten Splatter-Motiv-Vinyl. Und die ist genauso schön, vielfarbig und bewundernswert wie das kleine, feine Vinyl-Spektakel."
Musikreviews.de
Davor
„Eine schöne, sehr schöne Entdeckung ist [die] Hamburger Künstlerin Puder. Hinter einem Synthie-Pop mit sehr persönlichen Klängen enthüllt die Musikerin ein kontrastreiches Universum, das ihren jazzigen Gesang mit sanften und störrischen Klangexperimenten verbindet. Ihr bitter-süßes Universum offenbart ein mehr als vielversprechendes Talent als Komponistin, das das wandernde Ohr einfängt, um es nicht mehr loszulassen und es in diese farbenfrohe Musik zu ziehen, die alles andere als bedeutungslos ist. Diese erstaunliche Künstlerin, die in den kommenden Monaten noch viel von sich hören lassen wird, ist eine echte Empfehlung.“ litzic.fr
„Texte, so klug, wie die Humpe-Schwestern sie gerne schreiben würden...Ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn wir es hier mit weniger zu tun hätten als perfektem Pop...“
Fairaudio.de
„Boutari (überrascht) mit einer spannenden und neuartig wirkenden Interpretation des Pop.“
Michael Boli, Artnoir.ch
"Besonders sticht der Song "Precious" heraus, der unmittelbar zum Ohrwurm wird. Eine Uptempo Nummer, die durch souligen Chorgesang besticht... Ein Album, das durchaus auch aus dem Umfeld der belgischen Band dEUS stammen könnte, wenn man Spiellust und Experimentierfreude betrachtet."
Schall & Ton
Sequels erfreuen sich nicht nur in Zeiten von #staythefuckhome großer Beliebtheit. So auch die Session Tapes von Catharina Boutari aka Puder, die den vierten Teil der Serie diesmal im Trio mit Vocals, Tasten und Kontrabass in Amsterdam eingespielt hat. Der Opener „Streets“ gibt die Richtung für die vier Tracks vor, die hier so gar nichts von den pudertypischen NDW-Anklängen hören, sondern in ihrer dunklen Downtempogestimmtheit eher an Neneh Cherrys Man denken lassen. Mit water and sugar and honey and salt gibt es dann wieder so einen sirupartig vom Löffel tropfenden Puder-Breakdown, von dem man wünscht, er würde nie abreißen, außerdem eine ehrfurchtgebietende Kirchenorgel („Interlude“), die exotisch-clubbige Deklination von Schlüsselverben wie Nichtsein oder Freisein („Resisting Water“) und einen opulenten Drum&Bass-Stolperbeat, dessen Highest hopes/brightest firesparks-Refrain auch lange nach dem Ausklingen der Platte noch im Ohr bleibt. Wer noch aufnahmefähig ist, schiebt den fünften Teil hinterher, der unter anderem mit Sängerin Ulita Knaus in Boutaris Heimatstadt Hamburg entstanden ist und sich mit „Flugverbot“ wie ein Tag-am-Meer-Song, gepaart mit einem Knef-Schlager, anlässt, um auf „When You Were Eight“ Puders größte Stärke zu entfalten: diese Chöre! Dann gibt’s noch ein modernes High-Noon-Szenario, wo man richtiggehend darauf wartet, wer zuerst zieht (“Sieben”), und die wunderbare Insomnie-Hymne „Sleepless“, so atemberaubend schnell wie das Gedankenkarussell, das am Einschlafen hindert. Hoffentlich lässt die nächste Staffel nicht lange auf sich warten!
Victoriah Szirmai | Jazzthetik | 4,5 von 5 Sternen
"Reinhören, sich Fallen und Treiben lassen ist hier wieder Pflicht. Über Kilometer hinweg ist Puder somit wieder etwas Besonders gelungen: Sie nimmt uns mit auf einer musikalischen Reise, die aus ihr startet und bei uns selber endet. Tunnels ist TripHop, IndiePop, Heute und damals und eröffnet die Puder Session Tapes mit Bravour." Musicspots.de
